Qualität

Wir achten auf unsere Qualität – und damit auf Sie

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Unser ganzer Einsatz gilt stets Ihrer Gesundung, bzw. der Linderung Ihrer Leiden.

Es geht um den Menschen – es geht um Sie! Die Sicherung und ständige Verbesserung der Qualität Ihrer medizinischen Versorgung und Betreuung muss für jede Klinik oberste Priorität haben. Wir arbeiten dabei stetig an uns selbst. Unsere Umfrageergebnisse zeigen: das sind keine leeren Worte!

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über unsere koordinierten Maßnahmen. Haben Sie Fragen? Zögern Sie nicht mit uns Kontakt aufzunehmen – gern persönlich oder über unser Kontaktformular.

Im Kaiserin-Auguste-Victoria Krankenhaus wurde bereits vor vielen Jahren durch die Geschäftsführung ein internes Qualitätsmanagementsystem etabliert. Seit dieser Zeit werden strukturiert zum Wohl unserer Patienten die Prozesse in der Klinik kontinuierlich überprüft und verbessert.

Dazu arbeiten wir in berufsgruppenübergreifenden Teams regelmäßig an Einzelprojekten zur Qualitätssicherung. Das bedeutet, dass alle Prozesse unter Beteiligung der Krankenhausführung durch professionsübergreifende Projektgruppen gelenkt werden. Das Wohl und die Sicherheit der Patienten stehen im Zentrum unseres Handelns.

Nach der erfolgreichen Erstzertifizierung nach KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen) im Jahr 2006 wurde unser Krankenhaus in den Jahren 2009, 2012 und 2015 rezertifiziert.

Innerhalb dieses Zertifizierungsverfahrens hat das Krankenhaus eine Selbstbewertung in sechs unterschiedlichen, qualitätsrelevanten Kategorien vorgenommen, die dann durch von der KTQ GmbH akkreditierte Visitoren vor Ort überprüft wurde. Mit dem Visitationsbericht, der aus dieser Bewertung entstand, wurde nachgewiesen, dass das Qualitätsmanagement des Krankenhauses in besonderer Weise den Kriterien des KTQ-Verfahrens entspricht.

KTQ_Zertifikat

Unser Zertifikat

Ab dem Berichtsjahr 2015 sind alle Krankenhäuser gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Qualitätsberichte jährlich auf der eigenen Internetseite leicht auffindbar zu veröffentlichen.

Das Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) legt den Krankenhäusern die Verpflichtung auf, den Qualitätsbericht auf der eigenen Internetseite leicht auffindbar zu veröffentlichen (§ 136b Absatz 7 Satz 3 SGB V). Diese Neuregelung soll dem Patienten einen erleichterten Zugang zum Qualitätsbericht des Krankenhauses ermöglichen und die Transparenz erhöhen.

Den Bericht des Kaiserin-Auguste-Vicoria-Krankenhauses stellen wir hier bereit:

Qualitätsbericht des KAVK 2015

Das Portal Qualitätskliniken.de fördert die Transparenz der Qualität von Gesundheitsdienstleistungen und stellt diese der Öffentlichkeit in verständlicher Form zur Verfügung. Die veröffentlichten Ergebnisse sind nachvollziehbar. Sie richten sich konsequent an den Bedürfnissen der Nutzergruppen aus, vor allem derer von zukünftigen Patienten und ihren Angehörigen. Damit bietet das Portal wichtige Informationen. Um den Erwartungen von Patienten noch besser gerecht zu werden unterstützt die Qualitätskliniken.de die Mitgliedskrankenhäuser effizient in ihrer Qualitätsarbeit. Unsere Klinik ist als Mitglied dieser Initiative der Qualität ganz besonders verpflichtet.

Im Vergleich zu anderen Kliniken aus Nah und Fern erreicht unser Krankenhaus besonders hohe Werte im Bereich Patientenzufriedenheit. In fast allen Bereichen sind wir hier besser als der Durchschnitt. Das macht uns stolz – und spornt uns an.

Qualitätskliniken.de

Link zur Seite

Operationen sind ein wesentlicher Eingriff in den Menschen. Damit hier nichts schief geht, muss die Sicherung der Qualität oberste Priorität haben!

Vor der Operation wird der Eingriffsort mit einem wasserfesten Stift markiert. An der Patientenschleuse, also am Eingang zum Operationssaal, werden bei der Übergabe der Patienten genauestens die Personalien abgeglichen, das Patientenidentifikationsarmband überprüft und der Patient gezielt, persönlich angesprochen. Dadurch wird die Identität jedes Patienten eindeutig festgestellt. Der Operateur stellt dem Operationsteam den Patienten unmittelbar vor dem Eingriff vor anhand von Punkten einer standardisierten Checkliste. Dadurch wird nochmals die Identität des Patienten und die Richtigkeit des geplanten Eingriffs sichergestellt.

Gemäß der Handlungsempfehlung „Jeder Tupfer zählt“ haben wir spezielle Maßnahmen zur Vermeidung von unbeabsichtigt belassenen Fremdkörpern definiert. Es erfolgt eine Zählkontrolle im „4- Augen Prinzip“ – vor und nach der Operation.

Seit 2008 beteiligt sich die Klinik an der Aktion “Saubere Hände”, die vom Bundesgesundheitsministerium gefördert wird. Ziel der Kampagne ist, die Händehygiene im Krankenhaus zu fördern und so die Zahl von Infektionen deutlich zu senken.  In den letzten Jahren ist es gelungen, die Anzahl der zur Verfügung stehenden Händesdesinfektionsspender und deren Anwendung deutlich zu steigern. Unser Personal wird regelmäßig zum Thema Händedesinfektion geschult.

ASH_Bronze_Zertifikat

Zertifikat

Unser Krankenhaus ist schon im Jahr 2007 dem Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. beigetreten – zwei Jahre nach dessen Gründung. Das Aktionsbündnis setzt sich ein für die Verbesserung der Patientensicherheit und widmet sich der Erforschung, Entwicklung und Verbreitung dazu geeigneter Methoden. In Projekten und Arbeitsgruppen kooperiert das Bündnis mit den Akteuren im Gesundheitswesen, wie z. B. Krankenhäuser, Verbände, Krankenkassen oder Fachgesellschaften. Ziel ist die kontinuierliche Verbesserung der Sicherheit des Patienten – und wir wirken mit unseren Maßnahmen ebenfalls in diesem Sinne.

Bei jeder Aufnahme in unser Haus werden Patienten darüber aufgeklärt, dass ein Patientenidentifikationsarmband einer möglichen Verwechselung (z. B. bei Medikamentengabe) entgegenwirkt. Patienten sind durch das Armband zu jeder Zeit identifizierbar, selbst wenn sie nicht ansprechbar sind, z. B. in Narkose. Die Entscheidung über das Tragen des Armbandes trifft der Patient allerdings freiwillig.

Bei der pflegerischen Aufnahme nehmen wir anhand einer Checkliste zu Sturzgefahr und Dekubitusrisiko (das Risiko sich „wund zu liegen“) eine individuelle Einschätzung vor und planen gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen, um Stürze und Dekubitus zu vermeiden. In beiden Bereichen können wir überdurchschnittlich gute Quoten nachweisen.

In unserem Berichtssystem CIRS werden „Beinahe-Unfälle“ bzw. besondere Vorkommnisse freiwillig durch unsere Mitarbeiter gemeldet. Damit erkennen wir Umstände oder Gegebenheiten, die beinahe zu einem Unfall geführt hätten. Haben wir diese erkannt, können wir sie eliminieren, damit es nie zu einem wirklichen Unfall kommt.

Wir arbeiten ständig an der weiteren Verbesserung unserer Qualität. Haben Sie hierzu eine Anmerkung? Zögern Sie nicht und teilen Sie uns das bitte mit, gern persönlich oder über unser Kontaktformular.